Meldung vom 28.06.2019

A1 IoT Challenge: Unifly ist Europa’s innovativstes IoT Start Up

A1 IoT Challenge

v.li.n.re. Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria, Claudia Zettel, Chefredakteurin Futurezone, Ellen Malfliet, Chief Marketing Officer von Unifly, Macus Grausam, CEO A1

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•    Das Gewinner-Start Up der A1 IoT Challenge ist Unifly
•    237 Bewerbungen aus 32 Ländern

•    Das 85.000€ Gewinner-Package geht nach Belgien

Beim Finale der A1 IoT Challenge am 25.6. im A1 Headquarter traten die besten fünf Start Ups in einem Pitching-Wettbewerb gegeneinander an. In einer dreiminütigen Präsentation und der darauffolgenden Q and A – Runde galt es, die Jury und das anwesende Publikum zu überzeugen. Durchsetzen konnte sich die Drohnenlösung Unifly aus Belgien: Ellen Malfliet, Chief Marketing Officer von Unifly konnte mit ihrem Pitch überzeugen. Das Unternehmen entwickelt Software-Applikationen, die den Drohnen-Verkehr in geringer Luftraumhöhe erleichtern. Die Tools von Unifly informieren Drohnen-Anwender, wo es sicher und legal ist, zu fliegen und ermöglichen der Behörde und Interessenvertretern, den Drohnenverkehr zu tracken und ihren Luftraum zu verwalten.

Europaweite Suche
Dieses Jahr wurde erstmals europaweit gesucht und der Wettbewerb stieß auf großes Interesse. „Insgesamt sind 237 Bewerbungen aus 32 Ländern für die IoT Challenge eingelangt. Alle fünf Finalisten haben großartig gepitcht und beeindruckende Produkte und Lösungen präsentiert, die durch Digitalisierung das Leben der Menschen einfacher und smarter machen“, so Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group.
Nach mehreren Vorauswahlen standen die Top fünf fest: Neben Unifly pitchten im Finale Gestalt Robotics aus Deutschland, diese entwickeln Softwarelösugen für Automatisierung in den Bereichen Robotik und autonome Mobilität. Sensoneo aus der Slowakei bietet intelligente IoT-Sensoren und Softwareanwendungen für eine smarte Abfallverwaltung. Waytation aus Österreich wertet Besucherströme auf Kongressen, Messen und Events mithilfe einer eigens entwickelten Bluetooth-Lösung aus. Vialytics analysiert mithilfe von künstlicher Intelligenz den Straßenzustand, damit Schlaglöcher schnell behoben werden können.

Jury und Keynote
Unter den Juroren befand sich auch A1 Österreich CEO Marcus Grausam: „Das Internet der Dinge wird immer stärker in all unsere Lebensbereiche vordringen. Deswegen haben wir heuer den IoT Schwerpunkt gesetzt und Start Ups gesucht, die uns dabei unterstützen können.“ Zudem waren Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions bei A1 Digital, Gerald Friedberger, Country Manager Österreich bei der Software AG, futurezone-Chefredakteurin Claudia Zettel sowie der stellvertretende Chefredakteur Thomas Prenner in der Jury. Durch den Abend führte die Herausgeberin des Magazins Metropole und Austrian Start Up Board Member Maggie Childs.
Ein weiteres Mitglied der Jury war der Keynoter des Abends Hans-Peter Ressel. Er ist Founder von Momentum Commerce und Co-Founder der Shoppingplattform Lazada, mit der das Unternehmen einen Exit an Alibaba geschafft hat. FolgendeTiopps hatte er für die Entrepreneure: Richtige Entscheidungen kommen von Erfahrung und Erfahrung kommt von falschen Entscheidungen“, so Ressel. Als guter Chef solle man außerdem immer bescheiden bleiben: „Kassiert nie das Lob, aber nehmt immer die Schuld auf euch“, so Ressel.

Das Gewinnerpackage
Das Sieger-Start Up Unifly darf sich nicht nur über den möglichen Einzug in den A1 Start Up Campus freuen, sondern bekommt auch ein Acceleration-Paket im Wert von 85.000 Euro. Das Paket umfasst 10.000 Euro in bar, Marketing-Dienstleistungen, Beratung durch Digitalisierungsexperten, die Integration in ein weltweites Netzwerk, Zugang zum IoT-Labor von A1, Zugang zu einer IoT- und Machine-Learning-Lernplattform sowie zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten im A1 Start Up Campus. Außerdem gibt es mediale Berichterstattung bei der futurezone, dem Medienpartner der A1 IoT Challenge.
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Kontakt

Mag. Livia Dandrea-Böhm
A1 Unternehmenssprecherin
+43 664 66 31452
livia.dandrea-boehm@a1.at

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